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Wohnen ohne Sorgen: Förder- und Hilfsmöglichkeiten sind vielfältig

Eine angemessene Wohnung gehört zu den Grundbedürfnissen eines menschenwürdigen Lebens. Der Staat unterstützt die Versorgung der Bevölkerung mit angemessenem Wohnraum auf vielfältige Art und Weise. Sowohl im Rahmen des Mietwohnbaus wie auch zur Wohneigentumsbildung.

Eigenen Wohnraum zu besitzen, stellt für sich und die Familie eine zuverlässige Form der Daseins- und Altersabsicherung dar. Mit dem Begriff Wohnen sind also ganz vielfältige Themenkreise verknüpft. Da sind zum einen die verschiedenen Förderprogramme rund ums Wohneigentum. Sie umfassen sowohl den klassischen Kauf, aber auch die Modernisierung und sie reichen bis hin zur Förderung von Solarstromanlagen.

Bund und Länder betreiben zudem soziale Wohnraumförderung, was sowohl die Modernisierung als auch den Neubau betrifft.

Nicht zu vergessen das Bausparen. Prämienbegünstigt sind 1024 Euro bei Ehepaaren und 512 Euro bei Alleinstehenden.

Breit gefächert ist die Palette der Hilfeleistungen für diejenigen, die zur Miete wohnen. Wohngeld ist die eine Seite, was bei Mietschulden zu tun ist und wer dann einspringen kann, die andere.So können z.B. unter bestimmten Voraussetzungen Mietschulden übernommen werden, um eine drohende Wohnungslosigkeit zu vermeiden. Möglich ist dies sowohl für ALG II-Bezieher als auch für Bezieher von Sozialhilfe, Arbeitslosengeldbezieher oder Selbstständige.