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Pflege: Beratungsangebote zur häuslichen Pflege

Wer auch dann in der vertrauten Wohnung oder dem eigenen Haus bleiben möchte, wenn sich die ersten altersbedingten Probleme einstellen, dem steht ein breites Angebot an Rat und Hilfe zur Verfügung sowie Möglichkeiten der finanziellen und dienstleistungsseitigen Unterstützung.

Beratungsstellen vor Ort und online

Die wichtigsten Ansprechpartner sind in diesem Fall die Kommunen, die Wohlfahrtsverbände und Krankenkassen. Mit einer Fülle von Tipps, Adressen und Hinweisen wartet auch das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) auf. Dieses Informationsangebot wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt.

Das Bundesfamilienministerium fördert auch das Projekt "Senioreninitiativen" der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros. Auf der entsprechenden Internetseite stellen sich mehr als 1.200 Gruppen und Einrichtungen vor, in denen sich ältere Menschen engagieren.

Informationen bei Demenz

Mit steigender Lebenserwartung steigt auch das Risiko, an Alzheimer oder einer anderen Form von Demenz zu erkranken. Die Betroffenen brauchen zu Hause in ihren Familien, aber auch andernorts in besonderer Weise Hilfe. Das gilt auch für jene, die sie pflegen. Hierzu gibt es auf dem Internetportal "Wegweiser Demenz" des Familienministeriums umfangreiche Informationen.